Unterschieden wird im Folgenden zwischen invasiven und minimal-invasiven Operationsverfahren.
Eine Operationsmethode wird im Folgenden als minimal-invasiv angesehen, wenn nachstehende Bedingungen erfüllt sind:
* Eingriffe in Lokalanästhesie möglich * geringe perioperative Morbidität * ambulante Durchführung möglich * geringe Komplikationsrate * geringe postoperative Morbidität
Diese Kriterien erfüllen die Radiofrequenzchirurgie von Weichgaumen, Tonsillen und Zungengrund, sowie die Weichgaumenimplantate und die Injection Snoreplasty. Nur mit Einschränkung erfüllen die Laser-assistierte Weichgaumenchirurgie und die Uvulakappung diese Bedingungen, da beide Verfahren einen nenneswerten postoperativen Wundschmerz verursachen. Im Folgenden werden die einzelnen Operationsverfahren besprochen. Operativer Erfolg wird dabei entsprechend den Vorschlägen von Sher et al. [44] als Reduktion des AHI um mindestens die Hälfte und unter einen festen Wert von 20 definiert (oder analog, falls nur der Apnoe-Index (AI) angegeben ist: AI < 10 und AI-Reduktion > 50%). Quelle: AWMF
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PLZ 42283 PLZ 89073 weitere SCHLAFPORTALDEUTSCHLAND
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 Chefarzt Dr. Winfried Hohenhorst Wuppertal
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Behandlungsspektrum u.a.
- Schlafendoskopien als Grundlage einer individuellen Behandlung bei Schnarchen und Schlafapnoe
- Operationen bei primärem Schnarchen und Schlafapnoe (auch minimal-invasiv mittels Radiofrequenztechnik)
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Gemeinschaftspraxis Schuster & Köbele Ulm
 Dr. med. Jörg Schuster
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 Dr. med. Mathias Köbele
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 Dr. med Daniela Pfaue
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 Dr. med Berivan Baur
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| Schnarchtherapie |
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Verbesserung der Nasenatmung, Reduzierung des Atemwiderstandes - Nasenscheidewandkorrektur - Nasenmuschelverkleinerung - Nasennebenhöhlensanierung - Entfernung der Nasenrachenmandeln - Entfernung der Gaumenmandeln Straffung des weichen Gaumens - Somnoplastie mit Radiofrequenzstrom - Uvula Palatopharyngoplastik - LAUP kieferorthopädisch/kieferchirurgisch - Operative Unterkieferverlagerung - Schienenbehandlung
Weitere Info Schnarchtherapie
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