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Schnarcher- Schlafapnoe Erlebnisse


Im letzten Jahr haben wir wieder viele, viele Emails, Briefe von Patienten, Betroffenen
und Ratsuchenden erhalten.
Wir dachten, wenn wir einen kleinen Auszug mal darüber veröffentlichen, regt es zum Nachdenken an.
Ihre
Pressesprecherin von Schlafapnoe e. V. | Anne Bertram
Anne Bertram
  • Durch weniger Stress wurde meine Schlafapnoe fast geheilt. Lesen
  • Es dauerte fast 3 Jahre bis mein Schnarchen – Schlafapnoe richtig behandelt wurde Lesen
  • Bei Tagesmüdigkeit denken Schlaflabore zu erst an Schnarchen – Schlafapnoe Lesen
  • Mein Kind, 9 Jahre hatte leichtes Schnarchen, aber schwer Schlafapnoe Lesen
  • Camping Urlaub 1994 in Frankreich- Es war Schnarchen – Schlafapnoe Lesen
  • Wegen Schnarchen – Schlafapnoe muss man nicht 2 Hotelzimmer Lesen
  • Ich gestehe: ich war ein Schnarcher, habe Schlafapnoe Lesen
  • Mein Chef will nix von Schnarchen – Schlafapnoe wissen Lesen
  • Schnarchen Schlafapnoe kann auch tödlich sein! Lesen
  • Mein Zahnarzt half mir bei Schnarchen – Schlafapnoe Lesen
  • Jahrelang hatte ich Probleme mit Schnarchen und Schlafapnoe und der Erotik Lesen

Durch weniger Stress wurde meine Schlafapnoe fast geheilt.

Schnarchen kannte ich nicht, jedoch habe oder hatte auch ich Schlafapnoe.

Hallo Frau Bertram,

ich habe Ihren Aufruf gelesen und möchte meine Geschichte hiermit Ihnen schicken, jedoch bitte, bitte keinen Namen veröffentlichen.

Im Jahr 2001 stellte man bei mir, ich war damals 54 Jahre, Schlafapnoe fest. Mit 172 cm Größe, 68 kg, konnte es nicht an Übergewicht liegen. 3x in der Woche spiele ich seit Jahren Tennis, also an Bewegung und Sport auch nicht. Ich bekam ein Gerät mit nach Hause und wurde auf Druck 11 mbar, eingestellt. Ich hatte morgens einen dicken Bauch (Blähungen vom feinsten), aber die Ärzte sagten, dass kann passieren, wenn man „Luftschlucker“ ist. So konnte es nicht weitergehen. Jeden Morgen Bauchschmerzen, einen Luftbauch und erst als die Luft entwichen war, ging es mir besser.

Ich suchte ein anderes Schlaflabor auf und man meinte, der Druck sei zu hoch eingestellt. Mit 7 mbar, man beachte 4 mbar weniger wurde ich nach Hause geschickt und mir ging es verdammt gut. Keine Bauchschmerzen, keinen Blähbauch am morgen, herrlich. Ich machte mich allerdings im Internet und auf Veranstaltungen kundig und hörte, es muss so 2003 gewesen sein, einen Vortrag von einem Schlafmediziner der auch gleichzeitig Psychologe war.

Dieser Vortrag dauerte eine halbe Stunde und er stellte die Behauptung auf, dass Schlafapnoe auch durch negativen Stress Schnarchen, Schlafapnoe, Schlafstörungen durch Stress! kommen kann, wenn man diesen abbaut, die Schlafapnoe gelindert bzw. wieder verschwinden kann.

Ich fühlte mich fast ertappt. Wenn ich auch als Abteilungsleiter einen sicheren Posten hatte, gab es doch sehr viele negative Stresssituation im Berufsalltag.

Zielvorgaben,
Leistungsvergleiche,
Kostensenkung,
Personalabbau,
Umstrukturierung und viele, viele Dinge mehr.

Es war 2004, ich wurde 57 Jahre, da faste ich den Entschluss, dem Stress ein Ende zu bereiten. Auf Abteilungssitzungen mit der Geschäftsführung sagte ich einfach meine Meinung, was viele so nicht verstanden. Klar und das konnte ich mir denken, wurde ich Tage zur Geschäftsführung zitiert und man sagte mir klar und deutlich, wenn ich einige Äußerungen nicht zurücknehmen würde, wäre mein Posten als Abteilungsleiter in Gefahr. Ich zögerte nicht lange und bestätigte der Geschäftsführung, dass ich weiter der Meinung bin der Mensch steht im Vordergrund und nicht nur Zahlen.

Nach einer Woche wurde mir mitgeteilt das Herr XYZ mit sofortiger Wirkung meine Stelle übernimmt und man schuf mir einen Posten, der untersten Gehaltsklasse, jedoch konnte man mein Gehalt nicht kürzen, da ich ja „Besitzstand“ hatte. Mir war es ehrlich gesagt egal. Das Gehalt stimmte, keine sinnlosen Debatten um Zielvorgaben, Leistungsvergleiche, Kostensenkung, Personalabbau, Umstrukturierung und viele, viele Dinge mehr. Ich hatte einen stressfreien Job, klar musste ich mich erst dran gewöhnen, aber das klappte sehr schnell.

Meinen Arbeitsalltag darf ich nicht schildern, denn dann würden Sie sagen: Dafür wurden sie bezahlt.

2005 begab ich mich zur Kontrolle ins Schlaflabor und der Arzt fragte mich, warum ich eigentlich dieses CPAP Gerät hätte. Ich erzählte ihm kurz meine Geschichte und er bestätigte, dies ist nicht unwahrscheinlich, wenn kein Übergewicht, kein Alkoholgenuss, kein Rauchen und sonst noch einige Dinge vorhanden sind. Er bescheinigte mir, dass meine Aussetzer in der Toleranz sind, wie sie jeder gesunde Mensch hat.

Nun schlafe ich seit 2005 ohne Beatmungsgerät, Cpap zur Behandlung der Schlafapnoe habe mich auch vor 2 Jahren mal, sicherheitshalber, im Schlaflabor checken lassen und es ist alles, wie bisher, im grünen Bereich.

Mit 62 Jahre bin ich 2009 in Rente gegangen und mir geht es super!

Nicht dass Sie denken, liebe Frau Bertram, Schlafapnoe kann man so einfach „heilen“.
Das wollte und will ich auch nicht mit meiner Geschichte sagen oder behaupten.

Ich meine nur:
Es ist vielleicht ein Weg zum Ziel, unter bestimmten Vorrausetzungen (wenn kein Übergewicht, kein Alkoholgenuss, kein Rauchen und sonst noch einige Dinge vorhanden sind), jedoch weiß ich auch, in der freien Wirtschaft wäre ich mit 57 Jahre arbeitslos geworden und 2 Jahre später Harz IV Empfänger geworden. Ein kleiner (nee großer) Vorteil vom Öffentlichen Dienst.

Erwähnen möchte ich, dass ich vor 6 Wochen zur Sicherheit nochmals im Schlaflabor war mit dem Ergebnis: keine Schlafapnoe.

Liebe Frau Bertram, Ihnen und Ihrem Mann die besten Grüße, besondern Dank an Ihrem Mann für das ausführliche Gespräch.

Liebe Grüße aus dem Norden
Name der Redaktion bekannt.
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Es dauerte fast 3 Jahre bis mein Schnarchen – Schlafapnoe richtig behandelt wurde

Ich wurde als Simulant abgestempelt, bis ein Arzt feststellte, dass ich zusätzlich eine leichte Narkolepsie Bei Schlafstörungen nicht nur an Schnarchen, Schlafapnoe denken: Es könnte auch Narkolepsie sein! noch dazu hatte. Dadurch verlor ich meinen Arbeitsplatz!

 

Hallo Frau Bertram,

ich nehme Bezug auf unser Telefonat und hab mich mal hingesetzt, meine Geschichte, es war ein Leidensweg, Ihnen zur Veröffentlichung zu schreiben.

Es begann 2004, ich war damals 34 Jahre, verheiratet, 2 Kinder und als Speditionskauffrau tätig. Durch meine ständige Müdigkeit war ich öfters arbeitsunfähig geschrieben, antriebslos und für nix zu gebrauchen. Ich wurde dann irgendwann in ein Schlaflabor überwiesen und mit einem Beatmungsgerät entlassen. Probleme hatte ich nicht, mit der Maske zu schlaffen, jedoch der Zustand ändert sich so gut wie gar nicht. Nach 3 Monaten suchte ich wieder das Schlaflabor auf, jedoch meinte man, es könne dauern. Als sich nach einem Jahr der Zustand noch immer nicht positiver war, ließ ich mir eine erneute Einweisung ins Schlaflabor geben.

 

Der behandelnde Arzt erklärte mir am nächsten morgen, dass mein Schlafbild keine negativen Anzeichen enthält und er können zur Zeit nichts mehr für mich tun. Ich müsse halt Geduld haben, bis die Therapie wirkt. 1 Jahre behandelt und weiter Geduld? Das konnte es ja nicht sein, oder? Ich wechselte das Schlaflabor und dort stellte man fest, dass mein Beatmungsdruck zu gering eingestellt war. 2 mbar mehr und jetzt müsste es klappen, erzählte man mir dann. Mittlerweile waren dann 2 Jahre vergangen, ich war sehr oft, um nicht zu sagen, zu oft krank geschrieben und mein Job war in Gefahr. Ich ging von Arzt zu Arzt und wurde schließlich zu einem Psychiater und Physiologe überwiesen, da meine Schlafstörungen Nahezu jeder Mensch wird einmal von Schlafstörungen geplagt. Die "Schlaflosigkeit", Ein- und Durchschlafstörungen, können dabei verschiedenste Ursachen haben. ja offensichtlich physischer Natur waren.

 

Was ich da erlebte, war der reine Horror. Ich wurde mit Medikamente behandelt, lief rum, als ob ich Drogen genommen hätte und die „Sitzungen“ brachten nix. Er suchte in der Kindheit, ob ich sonst familiäre oder berufliche Probleme hätte usw. berufliche Probleme hatte ich nicht mehr, da mir wegen zu vielen Fehlzeiten gekündigt wurde, bzw. es wurde anders begründet, Personalreduzierung.


Meine Familie, besonders mein Mann, machten sich ernsthafte Gedanken. Er googelte und kam über www.schnarchen-online.de auf ein Schlaflabor (aus Werbegründen wurde der Name von uns gelöscht).

 

Er meinte zu mir: „Schau mal, das sieht doch alles sehr gut aus, was hier geschrieben wird und ist ja auch nur 100 km von uns weg“. Uns war es egal ob es was kostet oder nicht, nur so konnte es nicht weiter gehen.

Mein Mann ergriff nun die Initiative, ich war mittlerweile zu schwach und vereinbarte dort einen Termin. Ich erzählte ihm meine Geschichte, wir vereinbarten einen Termin im Schlaflabor, er wollte alles noch mal ganz neu untersuchen. Hoffnung hatte ich kaum, jedoch in meiner Situation greift man ja nach jedem Strohhalm.

 

Ich bibberte schon förmlich nach dem Schlaflabortermin. Ich muss gestehen, ich schlief sehr nervös ein, jedoch mit einer kleinen Hoffnung, da Herr Dr. XXXXXX einen sehr verständnisvollen Eindruck machte, für meine Situation. Erstmalig, dass ein Arzt mich ernst nahm.

Am Morgen kam das Ergebnis:

Meine Schlafapnoe sei sehr gut eingestellt, ich sackte fast zusammen, aber ich habe entdeckt, dass sie eine Narkolepsie haben, wenn auch nicht stark ausgeprägt, aber eine geringe Form, die vielleicht die Probleme verursachen. Er verordnete mir ein Medikament und siehe da, nach fast einer Woche war ich seit Jahren erstmalig wieder frisch. Meine Familie, Verwandten und Freunde kannte mich kaum wieder.

Durch die Fehlbehandlung habe ich meinen Arbeitsplatz verloren, bekomme auch keinen neuen, jedoch bin ich wieder frisch und munter.

 

Liebe Ärzte – Schlaflabore: Nehmt Patienten mit Schlafstörungen doch bitte ernst, oder müssen alle durch die Hölle gehen, wie ich es erlebte?

Name der Redaktion bekannt
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Bei Tagesmüdigkeit denken Schlaflabore zu erst an Schnarchen – Schlafapnoe

Ich hatte keine Schlafapnoe, war jedoch ständig müde.
Restless- Legs- Syndrom (RLS) Syndrom


Liebe Frau Bertram.


die Patientenschicksale auf Ihrer Homepage haben mich dazu veranlasst, auch meinen „Schicksalsweg“ mal zu beschreiben in der Hoffnung, damit anderen auch zu helfen. Sicherlich kennen Sie das ja: Müde, müde, müde. Zum Arzt, dort tausend Hinweise, Ausreden und dann noch Pillen verschreiben. Nach dem 3- 4 Besuch wird man schon als „Simulant“ oder „Hypochonder“ abgestempelt und bekommt eine Überweisung zum Psychiater. Auch hier, Gespräche, Pillen und keine Lösung.


Ich hatte dann mal im Internet recherchiert, war auf Ihre Seite gestoßen und lies mir von meinem Arzt eine Einweisung ins Schlaflabor geben, wobei er meinte, wenn sie wollen, aber das bringt nix. Es brachte auch wirklich nix, da man feststellte, dass ich keine Schlafapnoe hatte. Nun war ich mit meinem Problem wieder alleine. Ich durchsuchte das Internet weiter und stieß auf RLS , machte mich kundig und wollte von meinem Arzt wieder eine Einweisung für ein Schlaflabor, aber ging diesmal in ein anderes. Mein Arzt wollte mir Pillen gegen RLS verschreiben, was ich jedoch ablehnte, denn ich war der Meinung: Das ist ein Fall für den Fachmann.


Er meinte das würde die Krankenkasse aber dann nicht zahlen. Also erkundigte ich mich bei meiner Krankenkasse und die meinte: Es liege in der „Macht“ des Arztes. Ich war allerdings noch stark genug meinen Arzt zu „entmachten“, er murrte, jedoch das war mir egal.


Im Schlaflabor sagte ich denen sofort, dass ich schon auf Schlafapnoe untersucht worden sei, jedoch da fand man nix. Vorsichtig brachte ich dem Arzt bei, dass ich im Internet mich erkundigt habe und man mich auf RLS Die Bezeichnung "Restless Legs Syndrom" ( RLS ) bedeutet "Unruhige Beine Syndrom" untersuchen solle.

Man muss ja vorsichtig sein, denn Ärzte mögen es ja nicht, wenn man schon mit einer Diagnose ankommt, jedoch der Arzt war sehr verständnisvoll.


Kurz:

Am Morgen, dass Ergebnis. RLS ! Der Arzt meinte sogar und das wirklich freundlich, da haben sie aber sehr gut recherchiert. Er verordnete mit irgendwelche Pillen und war auch der Meinung: Das ist nicht die Aufgabe von einem Hausarzt und gab mir in dem Punkt recht. Wenn nun die Tabletten nicht helfen, solle ich zu ihm kommen, denn halt jede Krankheit und jeder Patient ist anders. Nach Wochen musste ich auch noch mal zu ihm, bekam ein anderes Medikament verordnet und lebe seit dem wieder fast hellwach.

Ich möchte durch diesen offenen Brief dazu aufrufen, sich zu wehren und nicht als „Simulant“ oder „Hypochonder“ abstempeln zu lassen. Mit etwas Glück findet man immer einen Schlaflaborarzt der Verständnis zeigt, oder man fragt Sie Frau Bertram, wie ich es machte.

Darum Danke für den Tipp, aber aus Werbungsgründen hab ich nicht den Namen hier aufgeführt.

Ihre, wieder muntere Renate. G.
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Mein Kind, 9 Jahre hatte leichtes Schnarchen, aber schwer Schlafapnoe

Jahrelang ging ich mit meinem Kind vor Arzt zu Arzt bis entdeckt wurde:
Es hatte Schlafapnoe.


Liebe Frau Bertram,
lieber Herr Bertram,

Sie haben mir so sehr geholfen, dass ich mich nun mal hingesetzt habe und den Leidensweg von meinem Kind zu beschreiben. Ich möchte aber nicht vergessen, Ihnen DANKE zu sagen, für Ihre Vermittlung zu (Name von uns gestrichen) (Kinderschlaflabor) und Fa. AirTech (individuelle Maskenanpassung).

 

Sie kennen ja mein Problem, welches ich hatte. Jens, mein Kind, hatte sich in den Jahren irgendwie verändert. Er war Hyperaktiv Ein klar strukturierter Tagesablauf und feste Regeln erleichtern dem hyperaktiven Kind seinen Alltag. und irgendwie bekamen die Ärzte das so nicht in Griff. Durch einen Artikel auf Ihrer Internetseite fand ich den interessanten Bericht: Hyperaktive Kinder und Schlafapnoe und fand Ansätze, die auf meinen Sven zu trafen.

 

Es war nicht einfach dem Kinderarzt beizubringen, dass ich eine Einweisung fürs Schlaflabor benötige. Aber was tut eine Mutter nicht alles für sein Kind. Wir vereinbarten einen Termin in der Kinderklinik, (Name von der Redaktion gelöscht) und sein Team, nahmen sich der Sache rührend an.

 

Nach einigen Tagen wurde festgestellt, dass mein Sohn Schlafapnoe hat.
Für mich und meinen Sohn war es nicht berauschend, eher ein Hammer.
Es dauerte einige Tage, bei Sven einige Wochen, bis wir die Krankheit akzeptierten. Vielleicht half ihm auch die Schnarchi CD, liebe Eheleute Bertram, die Sie ihm zuschickten, dazu.

 

Er hörte sich die CD oft an und meinte:
„Ich will auch wieder so fit werden, wie Schnarchi“ schnarchi_schnarchen_schlafstoerungen_schlafapnoe
und heute freut er sich, wenn wir ihn Schnarchi nennen.

 

Besonders lieb war es von Ihnen, uns zu Weihnachten die CD „Weihnachten mit Schnarchi M“ zu zuschicken.
Sven fing an zu weinen vor Freude und freut sich heute bei bester Gesundheit.
Er ist stolz auf sein „Püsterchen“ und sein „Nasenkuschelkissen“, so wie Ihr Mann es Ihnen am Telfon schmackhaft machte.

 

Liebe Frau Bertram,
lieber Herr Bertram,

ohne Ihre aufopfernde Arbeit hätten wir es nicht geschafft. Und mit der individuellen Maske von AirTec ist Sven nun richtig stolz auf sein Gerät.

Liebe Grüsse und alles Gute weiter für Sie.
Familie K. + Jens (Schnarchi)
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Camping Urlaub 1994 in Frankreich- Es war Schnarchen – Schlafapnoe

Jürgen F. aus Braunschweig, musste wegen seinem lauten Schnarchen im Vorzelt schlafen.

Sommer, Sonne, Urlaubszeit.

 

1994 verbrachten wir wie immer unseren Campingurlaub in Euronat, Frankreich, Atlantik. Schnarchen Schlafapnoe in Euronat Frankreich beim Camping Urlaub
Nach 2 Tagen hatten wir neue „Camping- Nachbarn“, Renate & Jürgen F. aus Braunschweig. Wie es beim Camping so ist, hilft man sich beim Aufbauen und abends saßen wir 4 dann gemütlich zusammen bei einem oder mehreren Gläschen Rotwein.Beim Rotwein wurde über Schnarchen, Schlafapnoe, Schnarcher gesprochen

 

Man hatte sich ja auch viel zu erzählen und so verabschiedete man sich gegen 23:00 Uhr um die Nachtruhe zu genießen. Kaum hatten wir uns hin gelegen, hörten wir einen „knurrenden Hund“. Ich meinte zu meinem Mann: “Hatten die einen Hund“? Er meinte: „Nicht dass ich wüsste“ und wir schliefen langsam ein. Irgendwann gegen Nachts 2:00 Uhr, hörten wir ein noch lauteres knurren. Neugierig wie wir halt sind, schlichen wir am Wohnwagen zu Renate & Jürgen F. und sahen, wie Jürgen schnarchend im Vorzelt schlafen musste.

 

Na ja, jetzt kannten wir ja die Ursache vom „knurrenden Hund“. Morgens wollten wir 4 ja zusammen Frühstücken, wir freuten uns schon drauf. So gemütlich bei Kaffe, Croissants Frühstücken und über Schnarcher, Schlafapnoe, Schlafstörungen sprechen. Oh je! und Brötchen und ich fragte Renate: „Schnarcht dein Mann denn immer so laut“? „Es ist grausam“, sagte sie, „jedoch dass schlimmste ist, wenn er dann auch noch die Luft anhält“.

 

1994, weder wir, noch die wussten was von Schlafapnoe, na ja, mein Mann schnarchte auch ein bisschen, hielt hier und da auch mal die Luft an, aber selten, es war ja auch noch erträglich.

Wir verbrachten zusammen einen schönen Urlaub, tauschten Adressen aus und besuchten uns auch hier und da mal.


Da die Entfernung, wir wohnen in München, doch sehr weit war, reduzierte sich der Kontakt nachher auf telefonieren und wurde dann immer weniger.


Mein Mann musste vor 2 Jahren ins Schlaflabor. Seine Tagesmüdigkeit wurde immer stärker, sein Bluthochdruck war auch alarmierend und siehe da, er kam aus dem Schlaflabor mit einem CPAP Gerät. Er hatte Schlafapnoe. Da erinnerten wir uns am Urlaub 1994 in Frankreich, an Renate & Jürgen F. aus Braunschweig. Die Telefonnummer hatten wir irgendwie verlegt, aber es gibt ja das Internet. Ich recherchierte und fand unsere Urlaubsbekannten.

Ich sagte zu meinem Mann: “Ich rufe Renate mal einfach an, der Jürgen hat bestimmt Schlafapnoe. Weißt du noch wie der schnarchte und Renate erzählte mir, dass er nachts auch die Luft anhält“.


Ich rief Renate an, sie freute sich sehr und meinte: „Lange haben wir nix voneinander gehört“ und so die üblichen Dinge, was machen die Kinder, wie geht's usw.

Ich erzählte ihr von meinem Mann, dass er im Schlaflabor war und Schlafapnoe hat. „Du“ sagte sie „Jürgen hat schon seit 10 Jahren solch ein Gerät und fühlt sich wieder frisch und munter und den knurrenden Hund gibt es nicht mehr“, lachte sie.


Wir Frauen hatten uns ja schon viel zu erzählen, aber die Männer, da könnte ich ein Buch drüber schreiben, aber Hauptsache: Beide sind frisch und munter.

Fazit:
Schnarchen – Schlafapnoe verbindet.
Conny S. aus München
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Wegen Schnarchen – Schlafapnoe muss man nicht 2 Hotelzimmer buchen.

Ob Teneriffa, Mallorca oder Gran Canaria.
Immer musste wegen dem Schnarchen ein 2. Zimmer gebucht werden.


Wenn ich überlege, wie viel Geld wir verschenkt haben, werde ich nachträglich noch wahnsinnig.
Gerne und oft verreise ich mit meiner Frau in andere Länder.
Zu Hause schliefen wir schon seit Jahren in getrennten Zimmern (das ist Gott sei Dank vorbei), doch im Urlaub mussten wir immer ein 2. Zimmer dazu buchen, wegen meinem Schnarchen. Eigentlich war es ja immer peinlich, im Reisebüro Selbst im Reisebüro sprach man über Schnarcher zu erklären, warum ein zusätzliches, getrenntes Zimmer, benötigt wird. Und oft fing dann die Diskussion an: Mein Mann, mein Freund schnarcht auch wie ein Bär.


Offensichtlich schnarchte ich aber im Urlaub 2005 so laut, dass ich eine Nachbarfamilie anscheinend störte. Morgens beim Frühstück kam ein seriöser, Mitte 45er zu uns am Tisch und fragte, ob ich in Zimmer 128, Stockwerk 4 wohne. Ich bejahte dies. Er meinte, mein Schnarchen würde sich ja nicht gerade gesund anhören, er wolle mir nicht zu nahe treten, jedoch habe er vor Jahren die gleichen Probleme gehabt und könne mir da eine Adresse geben. Meine Frau mischte sich ein und sagte: „Gerne, ich halt es seit Jahren kaum noch aus“.


Er schrieb mir die Internetadresse auf und erzählte, dass er vor Jahren sich bei (Name wegen Werbung von der Redaktion gelöscht) hat behandeln lassen und kann mir die Klinik nur empfehlen. Meine Frau jubelte: „Die ist ja nur 100 km von uns weg, besten Dank für den Tipp“ und ließ sich noch sicherheitshalber die Adresse vom Informanten geben.


Sehr geehrte Frau Bertram,
ich möchte keine Werbung machen, jedoch kann ich Ihnen schreiben, dass ich mit der Behandlungsmethode voll und ganz zufrieden bin, nicht mehr schnarche und nun preiswerteren Urlaub machen kann, dank Dr. xxxxxx.

Ich muss auch gestehen, dass ich Freunde die Klinik empfohlen hab und alle sind schnarchfrei und glücklich.


Abgesehen davon, dass die Tagesmüdigkeit nicht mehr besteht freue ich mich jeden Abend auf meinen Schlaf: Ich kann wieder im gemeinsamen Schlafzimmer mit meiner Frau schlafen und dies tut unheimlich gut.


Fazit:
Es gibt sicherlich unterschiedlichste Behandlungsmethoden, verschiedene Wege um dem Schnarchen ein Ende zu bereiten. Nur: Mann muss den Weg gehen oder so drauf gestoßen werden wie ich, im Urlaub.

An dieser Stelle auch meine Anerkennung, welche Arbeit Sie sich machen, wie gut Ihr Verein, nicht nur im Internet vertreten ist.

Wenn ich was für Ihre Organisation tun kann, lassen Sie es mich wissen.

Mit freundlichen Grüßen
Name und Anschrift der Redaktion bekannt

Dieser Brief erreichte uns per Email.
Schlafapnoe e. V.
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Ich gestehe: ich war ein Schnarcher, habe Schlafapnoe

Sekundenschlaf auf der A 1 zwischen Münster und Lotte Osnabrück mit meinem 30 Tonner Sekundenschlaf ist eine unterschätzte Unfallursache - Müdigkeits-Vorzeichen sollten keinesfalls ignoriert werden


Mit 14 Jahre hab ich meine Maurerlehre angefangen, abgeschlossen und mit 25 Jahre zu einer Spedition gewechselt um „Brummifahrer“ zu werden, mein Traumberuf. Seit 34 Jahren fahre ich Strecken von Hamburg bis München und seit 10 Jahren einen 30 Tonner.

Ich habe Familie, Frau 2 Kinder, ein Häuschen im Grünen in einem kleinen Dorf in Norddeutschland und bin eigentlich immer ab Freitagabends bis Sonntagabends zu Hause. Bis vor 4 Jahren verschlief ich jedoch das Wochenende, da ich immer müde und kaputt war. Na ich dachte das Alter, jedoch auch tagsüber, auf der Autobahn, viel es mir sehr schwer, wach zu bleiben.

Man denkt halt, na du bist 50 Jahre, die Leistung lässt halt nach.

Irgendwann, ich weiß nicht mehr wo und wann, war auf einem Rasthof so ein Vortrag über Schnarchen, Tagesmüdigkeit mit der Polizei und einer Selbsthilfegruppe, Ich war schon begeistert von den Vorträgen, erkannte mich, aber wie das so ist, du hast das nicht.

Dann, eines Tages auf der A 1 zwischen Münster und Lotte Osnabrück passierte es. Es war Abend, so gegen 20:00 Uhr, leere Autobahn und monotones Fahren. Ich fuhr mit 80 km/h und kann mich nur erinnern, dass ich einige Sekunden eingenickt war und sah mich im Abstand von 10 Zentimeter an der Leitplanke entlang fahren. Hinter und neben mehr hörte ich ein Hupkonzert. Ich wurde hellwach und steuerte meinen 30 Tonner ganz langsam wieder auf die rechte Spur und fuhr mit Warnblinkanlage, 30 Stundenkilometer und steuerte den nächsten Parkplatz an.

Wie es das Glück will, kam auch noch die Autobahnpolizei Sekundenschlaf: Frau starb bei Autounfall. Ursache dürfte laut Polizei Sekundenschlaf gewesen sein dazu und begleitete mich zum Parkplatz.

Das Typische: Führerschein, Ausweis, Papiere und warum ich mit Warnblinkanlage mit 30 Stundenkilometer fahren würde.

Ich konnte denen ja nicht sagen warum, also erklärte ich, der Motor habe gerappelt, geklappert und so komische Geräusche gemacht. Na gut, die hatte ich mal erst los. Ich machte mal erst Pause, legte mich schlafen und nahm mir vor: Jetzt musste zum Arzt, hast sicher Schlafapnoe.

Na wie es dann weiter ging weiß sicher jeder: Arzt, Schlafapnoe, Schlafgerät und wieder frisch.


Heute fahre ich meinen 30 Tonner wieder sicher, mein Schlafgerät hat 24 Volt Anschluss, also kein Problem im LKW und kann nur sagen:

Ich hatte einen Schutzengel, aber so lange sollte man nicht warten.

Rolf B.
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Mein Chef will nix von Schnarchen – Schlafapnoe wissen

Ich weiß, wovon ich schreiben:
Ich hatte Sekundenschlaf und bin nun therapiert


Hallo Frau Bertram,

nett, dass Sie meine Geschichte veröffentlicht haben. Besten Dank für das Paket mit Info, jedoch entstanden mit der Verteilung Probleme. Wie Sie wissen, arbeite ich in einer großen Spedition mit ungefähr 40 Kollegen „Brummi Fahrern“. Man kennt sich ja seit Jahren und ich dachte, erzählst Deinen Kollegen, was du hattest, wie gut es dir geht und wie wichtig ist, bei Verdacht den Arzt aufzusuchen. Ich gab Ihnen den mir zugesandten Infoumschlag von Ihnen, den Sie sehr gut zusammengestellt haben, aber dann kam der Hammer.


An einem Freitag musste ich zu Chef und der sagte ganz klar: „Entweder hältst du die Schnauze oder du bist die längste Zeit für mich gefahren“. (Original Ton). Ich war geschockt, versuchte ihm zu erklären, was alles passieren kann, jedoch dass interessierte ihn nicht. Er wiederholte sich und ließ nicht mit sich reden.


Nachdenklich verbrachte ich das Wochenende zu Hause, dachte mir, na dann gibt's die Info eben auf Raststätten an andere Kollegen und das klappte auch eine zeitlang sehr gut. Irgendwie bekam dies mein Chef spitzt, zitierte mich zu ihm und er verbat mir auch dieses. „Ich möchte nicht, dass man erfährt, dass ich eine „Schlafmütze“ als LKW Fahrer habe und noch so ein Ausrutscher, dann kannste zum Arbeitsamt gehen“.


Alle Argumente halfen nicht. In den nächsten Wochen erkundigte meine Frau sich bei einem Rechtsanwalt wegen meiner Situation und Aktivitäten.

Resultat: Dies ist kein Kündigungsgrund, jedoch kann er ja andere Argumente für eine Kündigung aufführen, jedoch, da ich 34 Jahre bei der Firma beschäftigt bin, wird's richtig teuer für den Chef (17 Monatsgehälter Abfindung).


Zusammen mit meiner Frau beredete ich die Situation.
Ich wollte einfach weiter andere Kollegen aufklären.


Wir kamen zu dem Ergebnis:
Ich bin ja fast 60 Jahre, 17 Monatsgehälter Abfindung, Arbeitslosengeld und mit Mitte 60, wollte ich sowieso in den Ruhestand gehen.


Der Start zum Weitermachen, war gestellt. Es macht mir richtig Freude, Ihre Infoumschläge zu verteilen und ich kann Ihnen sagen, einige Kollegen haben mich schon danach gefragt, da sie es von anderen gehört haben. Bin mal gespannt, wann mein „Chef“ mich wieder zu sich zitiert.

Mein Ziel ist es, eine Homepage über und für Truckerfahrer aufzubauen und Ihr Mann hat ja gesagt, dass er mir dabei hilft. Ich kenne genug Kollegen, habe Verbindungen zu Truckerclubs und denke, die Homepage wird eine Bombe und unter den Kollegen sehr schnell bekannt.

Wenn mein Chef mir kündigt (hoffentlich), werde ich mich voll und ganz der Sache widmen. Im inneren habe ich schon den Kampf angesagt gegen solche Machenschaften und gegen solche Unternehmer. Diese schwarzen Schafe werden dann an den Pranger gestellt. Ich freue mich schon richtig drauf. Die Internetgemeinschaft wird sich sicher drauf freuen.


Ich werde auch ein Forum in die Internetseite einbinden, Zugang allerdings nur für „Kollegen- Sprich- Trucker Fahrer“. Ich denke durch die Anonymität erfahren wir dann noch mehr über die schwarzen Schafe.

Ich muss allerdings auch erwähnen, das es Chefs gibt, die sehr an die Sache Schlafapnoe interessiert sind, die Adressen haben Sie ja und die Ihre Fahrer aufklären und wert drauf legen, dass Sie frische Fahrer haben. Die sind auch an so eine Internetseite interessiert und wollen mich unterstützen. Darum wird es dann auch eine Rubrik geben: „zertifizierte Unternehmen“ oder ähnlicher Text. Bisher habe ich schon 10 Unternehmen, die auch dann mit einem Banner hier gelistet werden wollen.


Darum soll Ihr Mann oder Ihr Webmaster alles dran setzen, die neue „Trucker- Homepage“ im Internet bekannt zu machen. Mein Ziel ist es, mittelfristig viele, viele Unternehmen als „zertifizierte Unternehmen“ listen zu können. Ich denke, dass würde einen gewissen Druck auf „schwarze Schafe“ erzeugen.

Mit freundlichen Grüßen
Name der Redaktion bekannt
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Schnarchen Schlafapnoe kann auch tödlich sein!

Mein Mann meinte, so ein CPAP Gerät ist doch Quatsch


Liebe Frau Bertram,

bin durch Zufall auf Ihre Internetseite gestoßen und Sie suchen ja Geschichten, Gedichte und Schicksalsbeiträge.
Ich habe mich nun mal hingesetzt um mein Schicksal zu beschreiben:


Mein Mann ist mit 52 Jahren, 2000, verstorben. Schnarchen - Schlafapnoe kann tödlich sein!

Sie kennen das ja sicher: Jahrelanges Schnarchen, Atemaussetzer in der Nacht. Nachdem ich meinen Mann dann quasi zum Arzt geprügelt habe, er ins Schlaflabor kam und mit einem Schlafgerät nach Hause, dachte ich, nun geht es besser.


Doch er wollte und konnte nicht mit dem Gerät schlafen. Ich denke es war mehr er wollte nicht. Der hohe Blutdruck, die Herzprobleme und die Tagesmüdigkeit nahmen kein Ende. Er meinte, dass sei alles Unsinn, nur Geldschneiderei, so ein Gerät verordnen und früher kannten die Menschen das auch nicht. Im Schlaflabor wurden 400 Atemaussetzer in der Nacht gemessen, die längsten fast 2 Min., aber das interessierte ihn alles nicht.


Und eines Tages geschah das, was geschehen musste: Nachts um 4 Uhr, plötzlicher Herztod.
Todesursache laut ärztlicher Bescheinigung ist „plötzlicher Herzstillstand“ nicht „Schlafapnoe“.


Ich hab schon oft gehört und im Internet gelesen, an Schlafapnoe stirbt man nicht. Klar, nicht an Schlafapnoe, sondern an deren Folgen!

Liebe Frau Bertram, ich hoffe, das ich durch meinen Beitrag Ihre Internetseite bereichern konnte und wünsche Ihnen weiter viel Kraft und Erfolg mit Ihrer Arbeit.

Ihre
V.T.
Name der Redaktion bekannt
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Mein Zahnarzt half mir bei Schnarchen – Schlafapnoe

Ich dachte, mein Zahnarzt, wäre nur für Zahnschmerzen da. Ich irrte!


Von Bernd V.

Durch Zufall sah ich bei meinem Zahnarzt Wir sind Ansprechpartner für das harmlose Schnarchen (ohne Atemaussetzer)
ein Prospekt: Schnarchen- muss nicht sein. Ich nahm es mit nach Hause, las es durch und legte es mal erst zur Seite.

Beim nächsten Termin sprach ich ihn drauf an, sagte, dass ich seit Jahren Schlafapnoiker sei und meinte: Da könne man ja nix machen. Ich schlief seit Jahren mit einem Druck von 11 mbar, hatte keine Probleme, jedoch mein Zahnarzt meinte, die Apnoe bekommen wir bei dem Druck nicht weg, jedoch können wir den Druck von 11 mbar evtl. senken.


Ich musste mir das aber erstmal überlegen, da ich ja die Kosten selber tragen musste. Nach langer Überlegung kam ich jedoch zu dem Entschluss, ich gebe für Reisen, Auto und sonstiges so viel Geld aus, warum nicht auch für die Gesundheit?


Ich vereinbarte einen Termin und nach einer langen, kostenlosen Beratung fasste ich den Entschluss, ich will es probieren.

Es fanden mehrere Sitzungen statt und heute schlafe ich seit Jahren mit einer „Schnarcherschiene“, der Druck meines CPAO Gerätes konnte auf 7 mbar gesenkt werden.


Fazit:
Ich meine, es gibt auch andere alternative Behandlungsmethoden, außer CPAP, ob es hilft, kommt wie bei allen anderen Krankheiten, auf den jeweiligen Einzelfall an.

Ach ja, dass darf ich nicht vergessen:
Meine Frau schnarcht seit Jahren. Auch Sie besuchte meinen Zahnarzt, ließ sich beraten und versuchte die Schnarchbehandlung mit der „Schnarchschiene“ und ich muss sagen:

Sie schnarcht nicht mehr!
Also, es lohnt sich verschiedene Wege zu versuchen für eine Schnarcherbehandlung.
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Jahrelang hatte ich Probleme mit Schnarchen und Schlafapnoe und der Erotik

Durch das Internet hab ich meine Selbsthilfegruppe gefunden und bin nun endlich frisch und munter.


Mit meinen 30 Jahren, hatte ich fast 5 Jahre Probleme mit meiner therapierten Schlafapnoe. Ich war 25 Jahre, als ich im Schlaflabor so ein Gerät verordnet bekam. Schön dachte ich, jetzt bist du ein „behinderter Mensch“. Zu meiner Person muss ich noch ergänzen, dass ich 180 cm groß bin, bei einem Gewicht von 75 kg, also kein typischer Schlafapnoiker.


Es war ein graul, wenn ich ein nettes Mädchen Schlafapnoe- Schnarchen: Schlechter Schlaf, schlechter Sex! kennen lernte und nach einem schönen Abends meine Maske aufsetzen musste. Dass sie schnell am nächsten Morgen verschwunden war, kann sich wohl jeder denken.


Also versteckte ich beim nächsten Mal das Gerät, schlief ohne und meine neue Perle dachte in der Nacht, ich würde sterben. Eine sagte: „Du schnarchst, dass ich kein Auge zumachen konnte und ich hätte bald den Notarzt geholt, da du ja aufhörst zu atmen“. Das sie sich auch nie mehr meldete, war mir eigentlich klar.

Also, los zum Zahnarzt und eine Zahnspange für solche Fälle besorgen. Aber auch dass ging kräftig in die Hose. Die erste fuhr noch am gleichen Abend nach Hause: „mit „Frankenstein schlaf ich nicht“, sagte sie und schwupp, war sie weg. So konnte es nicht weiter gehen.

Also suchte ich im Internet und über www.schnarchen-online.de kam ich dann zu einer Selbsthilfegruppe in meiner Nähe. Hier erfuhr ich, wie wichtig die CPAP Therapie für mein Leben ist und änderte schlagartig meine Auffassung.


Bevor ich überhaupt „intimer“ mit einem Mädel wurde, erzählte ich von meinem Schnarchen und der Apnoe. Klar bei einigen war dann Schluss, aber das beeindruckte mich nicht. Irgendwann hab ich dann meine Frau kennen gelernt, bin seit 2 Jahren glücklich verheiratet und werde in 6 Monaten Vater.

Fazit:
Jeder Apnoiker sollte einer Selbsthilfegruppe beitreten.
Hier ist man unter gleichgesinnten und wird positiv zur Therapie animiert.

Egal wie alt. Auf jeden Fall sollte man die Therapie richtig durchführen, damit sie zu einem Erfolg führt und die Mädels die das nicht akzeptieren, sind sicher keine Frauen fürs Leben!

Ihr
Jens. F.
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